Fortbildung zuhause muss im Arbeitsvertrag stehen - http://images.google.de/images?q=tbn:GXN3Qe7NNwu09M:www.medienzentrum-kassel.de/fortbildung/freudeskl.jpg>
Wer sich für seinen Job auch am heimischen Schreibtisch weiterbilden muss, sollte sich das am besten in den Arbeitsvertrag schreiben lassen.Damit entgeht er Schwierigkeiten mit dem Finanzamt, wenn er das Arbeitszimmer von der Steuer absetzen will. Dies schreibt der Tagesspiegel zu einem entsprechenden Gerichtsurteil. Zur Vermeidung von Missbräuchen müsse sich die berufliche Verpflichtung zur Fortbildung möglichst unmittelbar aus dem Arbeitsvertrag ergeben. Außerdem müsse die Fortbildung innerhalb der Dienstzeit am Arbeitsplatz nachweislich untersagt sein. (Quelle: Tagesspiegel ) <http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/09.04.2006/2459885.asp>
Wissenschaftler bescheinigt Deutschland Aufholbedarf in der Weiterbildung
Die Bundesrepublik hat großen Nachholbedarf in der beruflichen Weiterbildung - im europäischen Vergleich liegt das Land unterhalb des Durchschnitts Dies konstatiert Ralf Mytzek-Zühlke, der am Wissenschaftszentrum in Berlin (WZB) betriebliche und berufliche Weiterbildung im europäischen Vergleich untersucht. <http://images.google.de/images?q=tbn:SRQwEH_kzuPLAM:www.kfhnw.de/zentrale/images/kfhnw_fortbildung.jpg> In einem Interview mit der Frankfurter Rundschau erklärte er: "Deutschland nimmt im europäischen Vergleich einen Platz unterhalb des Durchschnitts ein. Ich untersuche die Weiterbildungsaktivitäten von privaten Betrieben in vier europäischen Ländern: in Deutschland, Schweden, Dänemark und Großbritannien. Die Zahlen, auf die ich mich berufe, sind aus der Europäischen Weiterbildungserhebung und seit 2001 bekannt. 32 Prozent der Beschäftigten in deutschen Unternehmen mit zehn und mehr Beschäftigten haben 1999 an Weiterbildungsaktivitäten teilgenommen. In Schweden waren es 61 Prozent, in Dänemark 53 Prozent, selbst in Großbritannien waren es 49 Prozent. Deutschland ist also in diesem Ländervergleich das Schlusslicht." (Quelle: Frankfurter Rundschau) http://www.fr-aktuell.de/ressorts/wirtschaft_und_boerse/wirtschaft/?cnt=838349&
Klare Ziele erleichtern den Berufstalltag http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.zm-online.de/zm/7_04/images2/graf5.jpg&imgrefurl=http://www.zm-online.de/zm/7_04/pages2/bpol1.htm&h=299&w=200&sz=19&tbnid=M5oCpvG5GUvazM:&tbnh=111&tbnw=74&hl=de&start=11&prev=/images%3Fq%3Dziele%2Bsetzen%26svnum%3D10%26hl%3Dde%26lr%3Dlang_de%26client%3Dfirefox-a%26rls%3Dorg.mozilla:de-DE:official%26sa%3DG
Zu wissen, wo es hingehen soll, erleichtert die Orientierung - auch im Beruf. Experten raten deshalb, sich Ziele zu setzen, langfristige und für jeden Arbeitstag. "Viele Organisationsprobleme kommen daher, dass Menschen mit der Ressource Zeit nicht umgehen können", sagt die Unternehmensberaterin Angelika Kindt aus Frankfurt.
Zielorientiertes Arbeiten ist hier die Antwort. "Alle reden über Ziele, aber die wenigsten setzen sich konkrete", sagt Kindt. Dabei sei es nicht nur für die Karriere, sondern auch für die tägliche Arbeit wichtig zu wissen, was in welcher Reihenfolge angegangen werden soll. "Sonst wundert man sich jeden Tag, woher die Berge auf dem Schreibtisch kommen." Wer immer wieder diese Erfahrung macht, verliert die Motivation. "Am besten ist, sich jeden Morgen einen Überblick zu verschaffen, was erledigt werden muss", empfiehlt Angelika Kindt. Bei einer großen Zahl von Aufgaben erleichtert eine schriftliche "To-do-Liste" den Überblick. Wer die abends überprüft, hat ein gutes Gefühl, wenn alles oder fast alles abgearbeitet ist. (Quelle: 1und1.de) http://portal.1und1.de/de/themen/beruf/karriere/business/2167534,cc=000003083100021675341aXuEf.html
Das Land NRW investiert in die Zukunft: Noch bis Ende 2007 werden rund 20 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds für Bildungsschecks zur Verfügung gestellt. Gefördert damit Mitarbeiter, die in den vergangenen zwei Jahren an keiner beruflichen Weiterbildung teilgenommen haben, und die in einem Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern beschäftigt sind. Mit dem Bildungsscheck übernimmt das Land zur Hälfte die jeweiligen Weiterbildungskosten, maximal jedoch bis zu einer Höhe von 750 Euro je Scheck. Bevor die Schecks ausgehändigt werden können, fordert das Land eine eingehende Beratung der Interessenten, zum Beispiel durch die Bildungsberatung der Stadt Düsseldorf.